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Lüneburg 2004
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Am 22. Oktober war es mal wieder so weit. Es stand mal wieder eine Familienfreizeit an. Das Ziel diesmal: Lüneburg
Lüneburg? Hab ich schon mal gehört, aber was ist denn da los?
Genau das sollte von 21 Erwachsenen und 9 Kids erkundet werden. Wie
kommt man denn da hin? mit dem Auto ist ja viel zu einfach. Wir fahren
mit der Bahn. Um 9.00h ist treffen am Hamelner Bahnhof und es sind
sogar alle pünktlich eingetroffen sodass der Abfahrt nichts im
Wege steht. Erstes Ziel ist der Bahnhof in Uelzen. Haben evtl. schon
viele von gehört. Dieser Bahnhof wurde zur Expo von dem
Künstler Hundertwasser umgestaltet und ist echt sehenswert. Nach
einer weiteren kurzen Bahnfahrt im "Doppeldeckerzug" erreichen wir
Lüneburg. Das Hotel wird bezogen und als erster Programmpunkt,
müssen wir ja in Erfahrung bringen warum es Lüneburg
überhaupt gibt und so steht das Salzmuseum auf dem Plan.
Anschließend ein kleiner Stadtbummel und nach der Abendandacht in
der Johanniskirche zum wohlverdienten Abendessen ins Hotel und
anschließend sofort ins Bett, na ja zumindest die Kranken.
Am nächsten Morgen war Pflastertreten in Form einer
Stadtführung angesagt. Für die Kids hieß es jetzt
Informationen für die Stadtrallye sammeln. Leider kann man heute
den Himmel nicht sehen weil der Regenschirm die Sicht versperrt, aber
in Lüneburg gibt es ja auch ein paar interessante Gebäude
sodass man sich ab und an mal von dem feuchten Wetter erholen kann.
Nach einem kleinen Imbiss standen mehrere Angebote zur Wahl: Von den
Kindern mit einigen Erwachsenen wurde die Therme die hier Salü
heißt in Besitz genommen. Der Rest war in den Gassen, Kirchen und
sogar einer Brauerei von Lüneburg unterwegs. Nachdem wir uns am
Abend tatsächlich alle wiedergetroffen hatten ging es mal wieder
zum Essen. Dabei durfte heute natürlich auch nicht der
Heidschnuckenbraten fehlen. Nach einer heißen ereignisreichen
Nacht der Nachtschwärmer haben wir uns dann doch wieder im Hotel
getroffen. Was in der Zwischenzeit passiert ist wird nicht
aufgeschrieben, sondern nur von den Aktionären selbst
erzählt, aber es kommt vor das Kinder die Erwachsenen in ihre
Zimmer sperren. Am Sonntag muss noch der Wasserturm bestiegen werden,
bevor es dann wieder mit dem Zug nach Hause geht. |
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