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Wochendtrip nach Hamburg
20-Jähriges Bestehen der Paar-Tanzgruppe –
So ein Jubiläum durfte natürlich nicht unbeachtet
vorbeiziehen. Wir überlegten, allen voran Niki Loos - die diese
Gruppe bereits von Anfang an mit Erfolg leitet - wie man dieses
nun würdevoll begehen könnte. Eine Fahrt, na klar. Ziel und
Termin waren bald gefunden und dank Nikis super Organisation starteten
wir am 19.08.05 vom Bahnhof Hameln.
Auf zu Gleis 7, von dort geht es los - oder? „Aber das
steht doch da!“ – „Aber der Zug steht auf Gleis
2!“. Im Laufschritt durch die Katakomben von Hamelns Bahnhof
– wir sind schließlich Sportler – hinein in den Zug,
„Sch…-egal, wo der jetzt hinfährt, Hauptsache in
Richtung Hamburg.“ Das üben wir aber noch!
Alle gut angekommen, keiner verloren gegangen. Einchecken im Nobelhotel
Atlantic (da wo Udo Lindenberg residiert), gegenüber dem
IBIS-Hotel. Oder doch andersherum? Auch egal. Wir sind doch nicht oft
im Hotel und Betten haben sie alle beide. Den Abend haben wir dann in
einem tollen italienischen Restaurant ausklingen lassen. Samstag wurde
zunächst mit Shopping, Töpfermarkt, Besuch des Michels, (war
eigentlich einer beim U-Boot?) usw. begonnen, jeder so wie er wollte
- aber erst, nachdem Niki mit dem Einen oder Anderen noch das
U-Bahn-Fahren geübt hatte! Um 14.00 Uhr dann Treffen zur
historischen Fleetfahrt mit einem interessanten Blick in die Geschichte
Hamburgs. Abends stand der Besuch des Astra-Bierfestes auf dem
Programm. Die Einen warfen sich tapfer in die Massen und erholten sich
anschließend bei Feuerwerk und Lichtorgel am Ufer des Maschsees;
die Anderen schwenkten gleich ab und ließen den Abend lieber auf
der Terrasse einer gemütlichen Kölsch-Stube
Am Sonntag nach einem ausgedehnten Frühstück hieß es
dann schon wieder packen und es ging auf nach Hannover.
Schließlich wartete das dicke Thürnau auf uns. Niki hatte
Karten für die BINGO-Umweltlotterie des NDR organisiert.
Während die Einen in freudiger Erwartung der Dinge harrten, die da
kommen sollten, machten sich die Anderen möglichst unsichtbar.
Gehorsame Eltern hören schließlich auf ihre Kinder:
„Das ist ja voll peinlich. Setzt Euch bloß nicht nach
vorne!!!“. Kurz zusammengefasst lässt sich zu diesem Besuch
sagen: Herr Thürnau und Team hatten Glück, dass wir gekommen
waren. So kam wenigstens ein wenig Schwung und Stimmung in den Laden
(– und schließlich hören Kinder ja auch nicht immer
auf ihre Eltern.). Die anderen Studiogäste schliefen entweder
noch, oder sie waren so fasziniert von Herrn Thürnau, dass sie
bewegungslos mit offenem Mund nur staunen konnten, oder sie hatten alle
Hände voll mit ihren drei Bingo-Losen zu tun, dass natürlich
keine Hand mehr für den Applaus frei blieb.
Alles in allem eine gelungene Fahrt, die zum 25-Jährigen auf jeden Fall wieder in Angriff genommen werden sollte.
Herzlichen Dank an Niki.
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Sorry für die schlechte Bildqualität.
Die Bilder werden aber in Kürze in Farbe und auch Größer hier zu sehen sein.
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